Nachrichten

Über sechzig Menschen nahmen gestern bei der Urteilsverkündung im Prozess gegen Musa Asoglu teil und brachten in einer Kundgebung mit Bannern, Reden und Slogans ihrem Protest gegen die Verurteilung ausdruck. Musa wurde gestern in einer Farce von einer Gerichtsverhandlung zu sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.

In den vergangenen Tagen wurde eine Mitteilung der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) verbreitet, in der die konterrevolutionäre Offensive 'Samadhan' denunziert wird, die ausgerufen wurde, weil die Verankerung der Partei unter den Massen sowie die Aktionen der Volksbefreiungsguerillaarmee auch in den zahlreichen Jahren Operation Green Hunt nicht gebrochen werden konnte.

Wir dokumentieren hier die deutsche Übersetzung die wir zugesandt bekommen haben:

Befolgt die Protestwoche zwischen dem 25. und 31. Januar 2019 gegen die konterrevolutionäre Offensive 'Samadhan'!

Macht den einen Tag andauernden Bharat Bandh am 31. Januar 2019 zu einem Erfolg!

Vereinigt euch, um die brahmanischen hindu-faschistischen Kräfte mit allen Mitteln und Formen des Kampfes zu bekämpfen und zu besiegen

In Österreich sind alle Nachrichtendienste seit der Regierungsbildung 2017 unter FPÖ-Aufsicht. Schon damals wurde unter anderem dagegen demonstriert und protestiert. Jetzt will der militärische Nachrichtendienst mehr Zugriff auf sogenannte Telekomdaten. Währenddessen baut das BVT eine Einheit für „Sondereinsatz“ auf. Damit wollen beide Institutionen die Bevölkerung mehr überwachen. Solche Pläne soll schon der ehemalige Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) eingeleitet haben.

Laut der Bildzeitung vom 04.02.19 fordert Markus Söder einen Marshall-Plan für die Bundeswehr. Marshall-Plan sagt man in Deutschland in der Regel, wenn echt viel Geld in die Hand genommen werden soll – in der Regel, um gegen die Russen vorzugehen. 

Gemäß Gerichtsbeschluss traf ich Sai zuletzt am 26. Dezember 2018 mit seinem Bruder Ramdev, als er ins Nagpur Government Medical College Hospital (GMCH) gebracht wurde. Normalerweise sehe ich Sai durch die vergitterten Glasscheiben des Abtrennungsfensters. Nach langer Zeit sah ich ihn in Fleisch und Blut, und ich erkannte, dass sein Zustand schlimmer war, als ich dachte.

Gemäß dem Gerichtsbeschluss traf ich Sai zuletzt am 26. Dezember 2018 mit seinem Bruder Ramdev, als er ins Nagpur Government Medical College Hospital (GMCH) gebracht wurde. Normalerweise sehe ich Sai durch die vergitterten Glasscheiben des Abtrennungsfensters. Nach langer Zeit sah ich ihn in Fleisch und Blut, und ich erkannte, dass sein Zustand schlimmer war, als ich dachte.

Vergangenen Donnerstag wurde in Österreich eine gelungene und gut Besuchte antiimperialistische Veranstaltung unter der Losung "EU: Hände weg von Afrika" organisiert. Seit den Protesten gegen den EU-Afrika Gipfel vergangenen Dezember hat sich in Österreich das Bündnis gegen die Ausplünderung Afrikas gegründet, das diese Veranstaltung durchführte. Wir wollen zu dieser Veranstaltung einen Bericht dazu vom "Antifaschistischen Aktion - Infoblatt" dokumentieren:

Gelungene Veranstaltung „EU:Hände weg von Afrika!“

Seit 1979 haben verschiedene Imperialisten durch Besatzung versucht, das afghanische Volk zu beherrschen, zuletzt hauptsächlich der Yankee-Imperialismus. Aber die Massen Afghanistans haben sich niemals den Imperialisten und ihren Lakaien unterworfen und werden dies auch niemals tun. Ganz im Gegenteil wird der Widerstand von Tag zu Tag stärker, was sich in immer neuen Aktionen gegen die Besatzer und Kollaborateure zeigt. Schon im ersten Monat diesen Jahre hatten diese schwere Verluste zu verzeichnen.