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Im folgenden dokumentieren wir einen Bericht zum 8. März in Österreich. Den Originalbereicht und mehr Fotos von Aktionen findet ihr hier.
– Korrespondenz –
Am 8. März 2019 beteiligen sich in ganz Österreich tausende* Frauen an Aktionen, Demonstrationen und Veranstaltungen. Vor allem die vermehrten Frauenmorde in letzter Zeit haben das Anliegen der Frauen gegen reaktionäre, patriarchale Gewalt in den Vordergrund gerückt und auch die Proteste gegen die aggressive Regierung des Kapitals spiegelten sich in den Demonstrationen wieder. Besonders stachen bei den Demonstrationen in Linz und in Wien die Roten Frauenkomitees hervor, die entschlossen und kämpferisch ein starkes Kontingent an Roter Frauen mobilisierten und für eine konsequente Linie in der Frauenbewegung eintraten: Gegen Patriarchat und Kapital! Um den Kampf der Frauen zu entfesseln riefen sie mit Transparenten dazu auf, sich nicht zu isolieren, sondern sich zu wehren und zu kämpfen.


Schon im Vorfeld der Demonstrationen wurde durch Plakate, Transparente und Sprays für den 8. März mobilisiert. Mit der Losung „Proletarischer Feminismus für den Kommunismus!“ verbreiteten revolutionäre AktivistInnen die Losung eines internationalen Aufrufs, der von zahlreichen kommunistischen Kräften Weltweit unterzeichnet wurde.



Der internationalistische Charakter des 8. März wurde von den Roten Frauen auch in die Demonstrationen hineingetragen, nicht nur gab es einen festen Schulterschluss mit Migrantinnen, auch eine kämpferische Haltung gegen Rassismus und Kopftuchverbot wurde in Parolen und Schildern zum Ausdruck gebracht. Als Zeichen für den Internationalen Kampf gegen Imperialismus und Kapital wurde bei der Demo in Linz auch ein Transparent in Solidarität mit den kämpfenden AktivistInnen in Frankreich angefertigt! Besonders hervorgehoben werden müssen die Roten Frauen in Linz, die der 8. März Demonstration klar ihren Stempel aufdrückten und die Demonstration unter ihrer Führung zu einer kraftvollen Aktion für den proletarischen Feminismus verwandelten!


Eine Aktivistin der Roten Frauenkomitees aus Wien berichtete uns: „Dieser 8. März war ein großer Erfolg für die Roten Frauenkomitees. Aus verschiedenen Bundesländern schlossen sich Rote Frauen zusammen und trugen eine klare revolutionäre Linie auf die Straße! Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber mit diesem 8. März haben wir gezeigt, dass es eine proletarische Linie in der Frauenbewegung in Österreich gibt. Wir sind entschlossen dazu mit festen Schritten voranzugehen und zu zeigen, dass wir Frauen nicht schwach sind, sondern eine starke Kraft gegen Unterdrückung und Ausbeutung. Deshalb sind wir proletarische Feministinnen!“


Wie wir ebenfalls berichtet bekommen haben, wird der 8. März ein Ausgangspunkt dafür sein, die Roten Frauenkomitees zu erweitern und zu festigen. In der Steiermark, Tirol, Wien und Oberösterreich werden Frauenstammtische organisiert, um die Erfolge des 8. März zu festigen und noch entschlossener als zuvor die Frauen dazu aufzurufen: Frauen – Wehrt euch und kämpft!
Nadja, P.
*alleine in Wien beteiligten sich ca. 3000 Leute an Demonstrationen zum 8. März
Frauen lebt nicht isoliert, wehrt euch und kämpft damit was passiert!
Organisiert euch in den Roten Frauenkomitees!
Gegen Patriarchat und Imperialismus!
Für den proletarischen Feminismus!




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- Kategorie: Lateinamerika
An die Arbeiterklasse und die Arbeiter
An die arme Bauernschaft und die indigenen Völker
An das demokratische Lehramt von Sektion XXII der SNTE-CNTE
An demokratische und revolutionäre Organisationen

Es ist 10 Monate her, seit unser Genosse, der Doktor des Rechts Ernesto Sernas García, gewaltsam verschwunden wurde.
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Nach der Zündung einer Autobombe vor einem Gerichtsgebäude im nordirischen Derry hat die NIRA (New Irish Republican Army) weitere Aktionen in England und Schottland durchgeführt. Es wurden mindestens vier Briefbomben verschickt.
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- Kategorie: Lateinamerika
Das Brasilianische Zentrum für Solidarität mit den Völkern - CEBRASPO - steht in Solidarität mit dem venezolanischen Volk aufgrund der Aggressionen, unter denen es unter dem US-Imperialismus leidet.
Wir lehnen die Eskalation der Konflikte ab, die am vergangenen Samstag, den 23. Februar – unter dem Vorwand der humanitären Hilfe – das ist ein Verstoß gegen internationalen Übereinkommen zu diesem Thema, welche die Unparteilichkeit und Übereinstimmung zwischen den Parteien bei dieser Art von Hilfe hervorheben, und zwar so, dass sogar das Internationale Rote Kreuz und die UNESCO sich weigerten, sich daran zu beteiligen, weil sie es als eine politische Farce bezeichnen.
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- Kategorie: Europa
In verschiedenen Städten ist die Mobilisierung zum 8. März mit Postern, Graffitis und Wandzeitung bereits in vollem Gange. Im Folgenden dokumentieren wir Fotos mehrerer Aktionen von Wandmalungen die u.a. in Essens Stadtteilen Altendorf, Nordviertel und Südostviertel und in Berlin Hellersdorf nahe einer Kita angebracht wurden.
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- Kategorie: Lateinamerika
Hunderte Demonstranten versammelten sich am Sonntag, den 24. Februar, vor dem Vale Minas Gerais Memorial, in der Praça da Liberdade [Freiheitsplatz], in Belo Horizonte, einen Monat nach dem Verbrechen von Vale in Brumadinho, das am 25. Januar 2019 stattfand.
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- Kategorie: Afrika
Der Widerstand gegen die Besatzer und ihre Kollaborateure in Mali reißt nicht ab, auch nicht kurz vor dem Besuch des deutschen Außenministers. In Mali kämpfen große Teile des Volkes seit über sechs Jahren, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden mitteln gegen die Besatzer der sogenannten Multidimensionalen Integrierten Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali kurz MINUSMAn (Mission multidimensionnelle intégrée des Nations unies pour la stabilisation au Mali) und der der Ausbildungsmission der Europäischen Union kurz EUTM (European Union Training Mission ). In den letzten Tagen haben die Rebellen empfindliche Ziele der Imperialisten und ihrer Lakaien getroffen.
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- Kategorie: Afrika
Der Widerstand gegen die Besatzer und ihre Kollaborateure in Mali reißt nicht ab, auch nicht kurz vor dem Besuch des deutschen Außenministers. In Mali kämpfen große Teile des Volkes seit über sechs Jahren, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden mitteln gegen die Besatzer der sogenannten Multidimensionalen Integrierten Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali kurz MINUSMAn (Mission multidimensionnelle intégrée des Nations unies pour la stabilisation au Mali) und der der Ausbildungsmission der Europäischen Union kurz EUTM (European Union Training Mission ). In den letzten Tagen haben die Rebellen empfindliche Ziele der Imperialisten und ihrer Lakaien getroffen.




