Lateinamerika

Die Website Sol Rojo Mexico berichtete kürzlich, dass die Verwandten von Sandra Domínguez, der verschwundenen Ayuuk Anwältin und feministischen Aktivistin, das Ende des Sit-ins vor dem Regierungspalast von Oaxaca, bekannt als „Palast der Schande“, angekündigt hätten. Die Familie von Sandra beklagt die Unfähigkeit der Regierung Jara, sie lebend zurück zu geben.

Wir teilen hier ein Bild, das wir auf RedHerald gefunden haben.

Nach einem wichtigen Treffen in Kolumbien, bei dem es darum ging, die Bildung einer antiimperialistischen Volksfront im Land voranzutreiben, haben antiimperialistische Aktivisten ein Video gedreht.

33 Tage nach dem Verschwinden von Sandra Domínguez Martínez und angesichts der zunehmenden Schikanen und Einschüchterungen gegenüber juristischem Personal und anderen in den Fall verwickelten Personen haben Familienangehörige, Gruppen und Organisationen heute die Durchführung eines unbefristeten Sitzstreiks vor dem Regierungspalast angekündigt, bis Sandra lebendig zurück gegeben wird.

Aufruf zum Gedenken an den 105. Jahrestag der Kommunistischen Partei Mexikos:

Wir wollen hier zum einen die Homage an Cleomar Rodrigues, sowie das neue Lied von Bandera Roja teilen:

Wir veröffentlichen eine inoffizielle Übersetzung eines Artikels auf der demokratischen Zeitung A Nova Democracia aus Brasilien:

Die Brasilianische Kommunistische Partei und die PCBR behaupteten, nichts mit dem Vorfall zu tun zu haben: „Es ist eine andere Partei“.

Kürzlich hat das deutsche Unternehmen Bader in der Stadt León in Guanajuato 336 Arbeiter entlassen, nur weil sie versucht haben, einer Gewerkschaft beizutreten. Das Unternehmen, das Leder für die Automobilindustrie herstellt, hat wiederholt gegen das verfassungsmäßige Recht auf freie Vereinigung verstoßen. Eine der Arbeiterinnen, Alejandra Valadez, berichtete: „Seit März 2021 verletzt Bader México die durch die T-MEC geschützten Rechte der Einrichtung und Einsetzung eines Arbeitskomitees, welches sich aus einfachen und vertrauenswürdigen Arbeitern zusammensetzt, mit dem offensichtlichen Ziel, Meinungsverschiedenheiten beizulegen.